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[Hufflepuff] Elizabeth Mott
Erstkorrekteur: Alex[x] Ok vorhanden von Franzi[x]
#1

Hey! It's me!

Name Elizabeth Mott | genannt Lizzie
Alter & Geburtstag 12. Dezember 1996 | 18 Jahre
Herkunft London
Blutstatus Muggelstämmig
Gesinnung Chaotisch Gut
Für Lizzie steht das Wohlergehen ihrer Mitmenschen, und vor allem ihrer Freunde und Familie an erster Stelle. Es würde ihr niemals in den Sinn kommen, jemandem absichtlich etwas Schlechtes oder gar Böses zu tun. Sie ist zwar niemand, der sich einen Spaß daraus macht, Regeln zu brechen, allerdings hat sie auch keine besonders starke Bindung zu ihnen. Sie ist nicht die Art Mensch, die das große, zusammenhängende Bild sieht oder sich gar Gedanken über ein Gleichgewicht zwischen Gut und Böse macht. Für sie ist da nur ein Mensch, dem sie helfen möchte, so gut sie kann, ob sie das darf oder nicht. Tatsächlich kann dies noch zu einem größeren Problem für Lizzie werden, die ihr Leben damit verbringen möchte, sich um andere Menschen zu kümmern, allerdings wohl Schwierigkeiten haben wird, die formellen Anforderungen, welche die Gesellschaft beispielsweise an Heiler – ihr Traumberuf – stellen, zu erfüllen.
Besonderheiten -
Irrwicht Ein Letifold-Drucker
Auf andere kann Lizzies Irrwicht ein wenig lächerlich wirken: ein pergamentspeiender, in ein weißes Leinentuch gewickelter Drucker, der sich langsam aber sicher auf sie zubewegt, ein bisschen wie ein Roboter. Lizzie hat zwar nicht wirklich Angst vor Druckern und Pergament, allerdings hegt sie eine recht tiefe Abneigung gegen sie. Wovor sie wirklich Angst hat, sind Letifolds, von der ZM-Klassifizierung als höchstgefährliche Wesen eingestufte lebende Leichentücher, die nachts ihre Opfer verschlingen. Man muss sich eine kleine, elfjährige Lizzie vorstellen, die voller Freude ein Übersichtsbuch über alles Wissenswerte über die magische Welt durchblättert, begeistert das magische Tierwesen Kapitel findet und für den Rest ihres Lebens von der Beschreibung der Letifolds traumatisiert wird. Dass sie einem solchen Wesen noch niemals begegnet ist, und es wahrscheinlich auch nie tun wird, da es sich vor allem in tropischen Gegenden aufhält, vermindert ihre Angst nicht im Geringsten.
Zauberstab 9 Zoll, Einhornhaar, flexibel

This is my Family

Mutter & Vater Emilia Mott, geborene Frank (45) & Alfred Mott (45), beide Muggel, genau wie Lizzies Geschwister, führen seit über 15 Jahren gemeinsam ein Familienunternehmen, das nur schwer zu definieren ist und nur nach und nach, neben ihren eigentlichen Berufen entstanden ist. Reparierwerkstatt, Handwerksbetrieb, Trödelladen. All das und noch viel mehr kann man bei den Motts finden. Der alte Hof, der am Rande Londons liegt, beherbergt nicht nur die sechsköpfige Familie, sondern auch eine große Sammlung an alten Gerätschaften, Werkzeugen, Traktoren, Baggern und anderen Kuriositäten, die darauf warten eingesetzt, repariert oder weiterverkauft zu werden. Wer in der Nachbarschaft einen alten Kühlschrank loswerden will, bringt ihn zu Alf und wer einen billigen braucht, tut genau das gleiche. Früher konnte man den gelernten Handwerksmeister auch rufen, damit er eine undichte Stelle im Dach repariert, doch seit einem Arbeitsunfall vor 8 Jahren ist sein gesamtes linkes Bein, und vor allem sein Knie, nicht mehr das alte. Seitdem hat Emilie, die bis dahin in einer Schuhfabrik arbeitete, einen Großteil der Arbeit übernommen, während Alfred sich hauptsächlich um die Koordination und um die Kinder kümmert.

Geschwister Lizzies große Schwester, Audrey (20), arbeitet vermehrt, neben ihrer Handwerksausbildung, mit. Ihr liegt es, alte Kettensägen zu reparieren oder jemandem ein Loch für den Swimmingpool in den Garten zu graben. Sie weiß mittlerweile wahrscheinlich besser über alles Bescheid als ihre Eltern und es scheint klar, dass sie den Laden früher oder später übernehmen wird. Audrey ist nämlich einfach cool. Nicht auf eine schicke-Klamotten-coole-Autos-und-Jungs Art, sondern auf eine ‚Hallo, ich bin hier um ihr Gartenhaus zu reparieren und heute Abend werde ich meine Familie in Monopoly über den Tisch ziehen‘-Art. In der männerdominierten Branche wird sie oft schief angeschaut, oder es werden ihr sogar absichtlich Steine in den Weg gelegt, doch sie braucht meistens nicht lange, um allen zu verstehen zu geben, dass sie talentierter ist, geschickter und effizienter arbeitet als die meisten ihrer männlichen Kollegen. Lizzie bewundert den Mut und die Entschlossenheit ihrer großen Schwester, genauso wie ihre Gewinnquote beim Familienspielabendranking, über alles. Die beiden haben eine enge Verbindung, die nochmals dadurch verstärkt wurde, dass die beiden sich seit Hazels Geburt ein Zimmer teilen. Zwar verbringt Lizzie einen Großteil des Jahres in Hogwarts, und Audrey immer mehr Nächte in der Wohnung ihres Freundes, doch die Zeit, die sie dort in den Ferien verbringt, fühlt sich einfach wie eine riesengroße Übernachtungsparty an. Die Schwestern sind zwar sehr unterschiedlich, haben unterschiedliche Stärken und Interessen, doch sind trotzdem auf einer Wellenlänge.
Während Audrey eher praktisch verlangt ist und sozusagen die Hand der Familie ist, die voller Tatendrang ans Werk geht, so liegt Lizzie eher das Emotionale, sie ist das Herz, das alles zusammenhält, einen zum Lächeln bringt oder einen umarmt, wenn man es wirklich braucht.

Ihr kleiner Bruder Atticus (15), wäre in dem Sinne der Kopf. Er ist das erste der Geschwister, das in der Schule wirklich brilliert. Er liest lieber Bücher in seinem Zimmer, als im freien Feld Traktor zu fahren und weiß mehr über Philosophen des 18. Jahrhunderts als über Autos. Sein rabenschwarzes Haar, seine enigmatischen grünen Augen, die er sich mit seiner Mutter und seinen Schwestern teilt, seine blasse Haut und seine schlaksige Figur machen ihn schon jetzt zum heimlichen Schwarm der Hälfte der Mädchen in seiner Klassenstufe, für die er sich allerdings noch nicht so wirklich interessiert. Er hat ein bisschen was von einem verwirrten aber brillanten Professor und wird wahrscheinlich einmal genau das werden. Sein Zimmer ist der einzige ordentliche Raum im ganzen Haus und wären da nicht seine Augen, könnte man fast glauben, er wäre bei der Geburt vertauscht worden, so sehr unterscheidet er sich vom Rest der Familie. Dies bedeutet jedoch nicht, dass er in der Familie keinen Platz hätte. Im großen Herzen der Motts, das er eindeutig auch besitzt, ist mehr als genug Platz für ihn und alle sind stolz auf den intelligenten Jungen, der es sicher einmal weit bringen wird. Lizzie liebt vor allem an ihrem Bruder, dass man mit ihm wunderbare tiefgründige und interessante Gespräche führen kann. Zwar versteht sie nicht immer die philosophischen Konzepte, die er ihr erklären will, vor allem seit sie ihm ein Buch über obskure Hexenphilosophinnen geschenkt hat, aus dem er für sein Leben gerne zitiert, doch in Tabu sind die beiden ein unschlagbares Team.

Hazel (7) ist das Nesthäkchen der Familie und immerhin ganze 13 Jahre jünger als ihre älteste Schwester. Sie war nicht geplant gewesen und kam auch noch zu einer schwierigen Zeit zur Welt – Alfred hatte gerade seine Verletzung davongetragen, Lizzie entpuppte sich als Hexe und niemand wusste so genau, wie es weitergehen würde. Lizzie freute sich natürlich trotzdem auf ihre neue Schwester und kümmerte sich wirklich rührend um sie, auch wenn sie mit ihren 11 Jahren nur begrenzt wirklich hilfreich sein konnte, und Hazel ist bis heute ihr kleiner Schatz. Dass sie sich wegen ihr ein Zimmer mit Audrey teilen muss, war ein Preis, den sie dafür gerne zahlte. Allgemein ist sie nämlich einfach noch zu süß, um ihr irgendetwas übelzunehmen oder abzuschlagen, weswegen Hazel auch stets in Mensch ärgere dich nicht gewinnt, weil alle sie schummeln lassen.

Weitere Verwandte -

So what’s your superpower?

Charakter
» abenteuerlustig + entdeckungsfreudig + begeisterungsfähig + neugierig + beschwingt
» einfallsreich + kreativ + künstlerisch + phantasievoll + traumtänzerisch
» gedankenverloren - dusselig - unordentlich - vergesslich

» anpackend + arbeitsam + beherzt + hingebungsvoll + verantwortungsbewusst
» anständig + aufrichtig + authentisch + ehrlich
» burschikos + naturverbunden - unscheinbar

» altruistisch + kinderlieb + gastfreundlich + aufgeschlossen + weltoffen + offenherzig
» extrovertiert + kommunikativ + geschwätzig + gesellig + kameradschaftlich + kontaktfreudig + kordial
» einfühlsam + empathisch + feinfühlig + taktvoll + höflich
» aufbauend + fürsorglich + hilfsbereit - bemutternd + beschützerisch
» aufopferungsvoll + selbstlos + uneigennützig
» gütig + gutmütig + warmherzig + loyal + tapfer
» positiv + herzensgut + sanft + liebenswert
» anhänglich + verschmust + emotional - weinerlich + empfindsam + gefühlsbetont + romantisch

» geduldig + umgänglich + unkompliziert + genügsam + gemütlich
» diplomatisch + friedliebend + harmoniebedürftig + einsichtig + versöhnlich + vergebend + kompromissbereit

» konfliktscheu - duckmäuserisch - nicht durchsetzungsstark - inkonsequent
» selbstzweifelnd - nicht stressresistent - unsicher - zukunftsängstlich
» vertrauensvoll - arglos - ausnutzbar - blauäugig - naiv


Stärken
+ Ihre Engelsgeduld [die sie zu einem Zauberwürfelprofi macht]
+ Ihre emotionale Intelligenz [die sie zu einer guten Freundin, Tochter und Schwester macht]
+ Hat man ein schlagendes Herz in seiner Brust, muss man sie eigentlich gern haben, ein bisschen wie ein kleines Tierbaby, das man unbedingt beschützen möchte [außer selbstlose, offenherzige und auch ein bisschen niedliche Menschen sind nicht dein Ding. Du Monster.]
+ Stricken, Häkeln [und diverse andere Dinge, die Großmütter gut können]
+ Tanzen [und im minderen Maße Singen & Zeichnen]

Schwächen
- Tut sich mit (auswendig)lernen sehr schwer [und singt deswegen meistens falsch mit. Außer den Piña Colada Song. Den kann sie auswendig, seit sie 8 ist.]
- Mangelndes Durchsetzungsvermögen [warum wurde sie nochmal zur Vertrauensschülerin ernannt?]
- Miserables Pokerface [während der Familienspielabende verhängnisvoll]
- Hat das schauspielerische Talent eines Statisten in der schlechtesten Telenovela Europas [wer auch immer auf die Idee kam, sie damals im Schultheaterstück zu casten [Mr. Taylor] sollte in der Hölle schmoren.]
- Morgenmuffel des Jahrzehnts

Mag
+ Alles, was man gemeinhin als ‚fluffig‘ oder ‚knuffig‘ bezeichnen könnte.
+ Selbstgestrickte (Winter-)Kleidung, die mindestens zwei Größen zu weit ist.
+ Kaffee – sowie heiße Schokolade (am besten mit Zimt) und sämtliche andere süße und/oder fruchtige warme Getränke
+ Käse – was sie auch davon abhält, nicht nur Vegetarierin, sondern auch noch Veganerin zu werden.
+ Kostümpartys – außerdem jegliche andere Entschuldigung, um sich zu verkleiden.
+ Eiskunstlauf – allen voran Eistanzen. Nicht einmal das neueste und zigtausendste Carmenprogramm kann sie langweilen.

Mag nicht
- Den Mangel an gemütlichen Orten, in denen man in Hogwarts in Ruhe mit Schülern aus anderen Häusern Zeit verbringen kann.
- Die Tatsache, dass in Hogwarts keine Muggelgeräte funktionieren und sie somit während ihrer Zeit in Hogwarts fast komplett von der Muggelwelt [und Eiskunstlaufergebnissen] abgeschnitten ist.
- Pergament – Papier ist um so vieles praktischer. Außerdem müssen keine Tiere sterben, um es herzustellen.
- Wein – ob glühend oder nicht.
- Drucker – hinterhältige und gemeine Gerätschaften, die direkt aus der Hölle heraufgeschickt wurden, um sie und die gesamte Menschheit zu quälen.

I tell you my story

Vergangenheit
Zu der Zeit, in der Lizzie geboren wurde, wussten die Motts nicht, dass Großbritannien sich in einem Krieg befand – einem magischen Krieg noch dazu. Die „Gasexplosion“ in ihrer Straße hielten sie für genau das und Audrey brachten sie sogar irgendwann zum Arzt, weil die nun Dreijährige viel schlechter schlief und viel mehr weinte, als sie noch kleiner war. Dieser konnte ihnen dafür natürlich keine Erklärung liefern. Hätten Emilia und Alfred gewusst, was wirklich vor sich ging und dass sie als Muggel zur gefährdetsten und hilflosesten Gruppe im Konflikt gehörten, hätten sie es sich wohl dreimal überlegt, ob sie wirklich noch ein Kind in die Welt setzen wollten. So freuten sie sich jedoch, trotz all den seltsamen Ereignissen, auf ihre zweite Tochter, die dann auch am 12. Dezember 1996 zur Welt kam.
Elizabeth Mott ist das Kind vieler Welten. Ihren Vornamen teilt sie sich mit ihrer Urgroßtante, die während des zweiten Weltkriegs bei einem Bombenangriff umkam. Die deutsch-jüdischen Wurzeln ihrer Mutter und die schottischen ihres Vaters, vereinten sich in London, um die Frank-Mott Großfamilie zu gründen. Von klein auf war Elizabeth, die von allen nur Lizzie genannt wurde, es gewohnt, mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen, zuerst mit ihren unzähligen Verwandten, und dann immer mehr mit Leuten, die gehört hatten, dass Alf ihnen mit kleineren Arbeiten oder ihrem Traktor helfen konnte. Was mit einigen Gelegenheitsarbeiten begann, entwickelte sich irgendwann zu einem Vollzeitjob, der es Alfred erlaubte, seinem Kotzbrocken von einem Chef zu kündigen und sich zu verselbstständigen. Das Haus – und vor allem die alte Scheune – füllten sich immer mehr mit den ausgefallensten Gerätschaften und schließlich kam auch noch Atticus kurz nach Lizzies drittem Geburtstag dazu. Ihr kleiner Bruder wurde sofort zu ihrem Lieblingsmenschen. Stets wollte sie ihn halten, mit ihm spielen, ihn füttern, sich um ihn kümmern. Ihre Eltern mussten ihren Enthusiasmus mehr als einmal bremsen und sie fast schon zwingen, sich mit anderen Kindern oder Spielsachen zu beschäftigen.

Als Lizzie dann endlich alt genug war, um in den Kindergarten zu kommen, fiel es ihr erst einmal schwer, so lange von zuhause, ihren Eltern und Geschwistern weg zu sein. Anfangs machte die Kleine es ihren Erziehern und Kameraden nicht einfach, doch schließlich gewannen doch noch ihre Abenteuerfreude und ihre natürliche Aufgeschlossenheit die Oberhand und sie gewann eine ganze Reihe neuer Freunde, darunter ein kleiner Blondschopf, der zu ihrem besten Freund wurde und den sie immer öfters mit zu sich nach Hause brachte, wo er mit offenen Armen empfangen wurde. Raban wurde schon fast so etwas wie der vierte Mott-Sprössling, so oft wie er sich dort aufhielt und auch übernachtete. Tatsächlich heiratete er sogar in die Familie ein – ihre Kuscheltiere können dies noch bis heute bezeugen. Warum sie kaum Zeit bei ihm zuhause verbringen durfte, darüber machte die kleine Lizzie sich keine Gedanken. Bei ihr auf dem Hof war es eh viel cooler und auch so waren Raban und sie, auch die gesamte Grundschule hindurch, unzertrennlich.

Lizzie war keine auffällige Schülerin. Sie gehörte nicht zu denen, die beim Lesen, Schreiben und Rechnen brillierten, war allerdings auch nicht so schlecht, dass sie am anderen Ende des Spektrums auffällig wurde. Das einzige Fach, in dem sie den meisten ihrer Klassenkameraden voraus war, war malen und basteln. In der ersten Klasse ging Lizzie auch zum ersten Mal in den Ballettunterricht und würde sobald nicht mehr mit dem Tanzen aufhören.
Sie hatte eine recht unbeschwerte und glückliche Kindheit. Die Motts waren zwar nie reich und mussten auch mal sparen, doch Lizzie störte es eigentlich nicht, dass sie nie die coolsten Kleider und das neueste Spielzeug besaß. Emilias vierte Schwangerschaft war zwar nicht geplant gewesen, doch die Familie – allen voran Lizzie – freute sich nichtdestotrotz auf den Zuwachs. Allerdings war es eine sehr schwierige Schwangerschaft für Emilia, so dass sie viel Ruhe brauchte und Alf praktisch auf sich alleine gestellt war. Zwar versuchten seine Kinder, ihm so gut es ging zu helfen, doch deren tatsächliche Nützlichkeit war wegen ihrem Alter sehr begrenzt – Audrey war gerademal dreizehn, Lizzie zehn und Atticus sieben. Gestresst und übermüdet wurde er immer unaufmerksamer und so kam es irgendwann, wie es kommen musste: Atticus verselbstständigte sich, während Alfred an einem seiner Bagger herumwerkelte, und rannte einem Ball hinterher auf die Straße. Lizzie, die gerade von ihrem Ballettunterricht zurückkam, sah das Auto, das auf ihren Bruder zuraste, schrie auf und rannte auf ihn zu, obwohl sie genau wusste, dass sie ihn niemals würde rechtzeitig erreichen können. Wie durch ein Wunder kam das Auto jedoch einige Zentimeter vor Atticus Abrupt zum Stehen. Die Zehnjährige schrieb dies der Vollbremsung des Autofahrers zu, der zu glücklich war, dass er den Unfall hatte verhindern zu können, um sich einzugestehen, dass der natürliche Bremsweg eigentlich viel länger gewesen wäre und er unmöglich hätte so schnell zum Stehen kommen können. So blieb Lizzies erstes Zaubern allerseits unbemerkt und ihr würde auch niemals klar werden, dass ihre Zauberkraft im Grunde das Leben ihres kleinen Bruders gerettet hatte.

In den darauffolgenden Monaten passierten immer wieder unerklärliche Dinge um die kleine Lizzie herum – als sie ihre kleine Schwester zum ersten Mal traf, fingen die Lampen im Raum plötzlich heller zu leuchten an, als beim Flaschendrehen die Flasche auf sie zu deuten drohte, drehte sie sich plötzlich in die andere Richtung und als ihr Vater nach seinem Unfall im Krankenhaus lag, verwelkten die Blumen, die seine Familie ihm vorbeigebracht hatten kein bisschen – die von allen, da sie nichts von der magischen Welt wussten, als seltsame Zufälle abgetan wurden. Von allen, außer ihrem besten Freund Raban, der auch nicht erstaunt schien, als plötzlich eine ältere Dame bei den Motts auftauchte, um ihnen zu erklären, ihre Zweitälteste sei eine Hexe, dass sie bald in Hogwarts eingeschult werden würde und um zum Beweis mit einem Zauberstabschwenker den Riesenberg an Wäsche auffaltete, der im Wohnzimmer herumlag, was Alfred wirklich sehr zu schätzen wusste.
Wie sich herausstellte waren auch Raban und seine Eltern Zauberer und die Flemmings halfen den Motts dabei, sich in der neuen Welt zurechtzufinden, die sich Lizzie bei ihrem ersten Besuch in der Winkelgasse in ihrer vollen Pracht zeigte. Erst jetzt wurde ihr wirklich bewusst, was es bedeutete eine Hexe zu sein und ihre Aufregung und Vorfreude stiegen noch weiter, während sie ihr Geld in Gringotts gegen Galleonen umtauschte, ihre Uniform und ihre Bücher bekam und natürlich auch, als sie das erste Mal ihren Zauberstab in der Hand hielt. In die magische Tierhandlung ging sie mit der Absicht, sich eine dieser schrecklich praktischen Eulen zu kaufen, die ihr helfen würde, mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben, kam jedoch mit einem extrem süßen Kätzchen, das sie Wilfred taufte, wieder hinaus.

Ehe sie sich versah, kam auch schon der erste September herbei. Sie musste sich von ihrer Familie verabschieden, was ihr außerordentlich schwerfiel. Sie machte sich Sorgen, dass ihr neues, magisches Leben sie von ihrer Familie distanzieren würde und die Dinge nicht mehr so sein konnten wie früher. Doch sie freute sich auch auf Hogwarts, denn Raban hatte ihr viel Aufregendes darüber erzählt. Sie wusste nicht, in welches Hogwartshaus sie kommen wollte oder würde, hoffte jedoch, dass es das gleiche werden würde wie Raban. Als dieser nach Gryffindor eingeteilt wurde, sah sie sich schon neben ihm am Tisch sitzen, doch der Hut berührte ihren Kopf kaum, ehe er sie nach Hufflepuff steckte.
Sie fand es zwar schade, in einem anderen Haus zu sein, als ihr bester Freund, doch sie lernte Hufflepuff schnell lieben. Hogwarts war insgesamt einfach… magisch. Die kleine Mott kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Hauselfen, ein Riesenkrake, Fliegen und Zauberkunst. Alles war wie ein großes Abenteuer, auch wenn sie, besonders nachts, oft Heimweh hatte. Als sie in den Weihnachtsferien zum ersten Mal wieder nach Hause kam, war schnell klar, dass sie immer noch ihren alten Platz in der Familie hatte. Alle wollten möglichst viel über ihre Erlebnisse in Hogwarts erfahren und Lizzie erzählte ihnen alles nur allzu gerne.
Insgeheim hoffte sie, dass auch Atticus sich als Zauberer entpuppen würde, doch dessen elfter Geburtstag kam und ging, ohne dass ein Hogwartsbrief eintrudelte und so blieb Lizzie die einzig bekannte Hexe in der Familie, auch wenn sie sich, was Hazel angeht, immer noch Hoffnungen macht. Und das obwohl sie schnell erkennen musste, dass sie als Muggelstämmige in den Augen einiger Zauberer weniger wert waren, dass auch die Zauberwelt ihre dunklen Seiten hatte, mit denen sie wohl oder übel leben musste.

Dafür hatte sie aber auch immer wieder viel Gutes und Neues zu bieten. In ihrem dritten Schuljahr stolperte Lizzie über den Raum der Wünsche, als sie auf der Suche nach einem Ort war, in dem sie mal wieder ungestört tanzen konnte und nutzte ihn auch danach immer wieder, einmal sogar versehentlich als Eishalle, als ihr besonders der Sinn nach Schlittschuhlaufen im Sommer stand. In der vierten Klasse, war sie zum ersten Mal verliebt und hatte auch ihren ersten Kuss und in der fünften wurde sie, zu ihrer eigenen Überraschung, zur Vertrauensschülerin ernannt. Zwar konnte sie gut mit Menschen umgehen, doch ihnen zu sagen, was sie zu tun hatten, war weniger ihr Ding und so war sie als Regelhüterin eigentlich nicht zu gebrauchen und wurde vor allem zur Seelsorgerin orientierungsloser Erstklässler. Allerdings freute sie sich durchaus, da es sich wohl gut auf ihrem Lebenslauf machen würde – denn das ZAG-Jahr war auch die Zeit, in der sie sich zum ersten Mal ernsthaft Gedanken über ihre berufliche Zukunft in der Zaubererwelt machen musste. Nachdem sie etliche Informationsblätter durchgelesen hatte und auch bei ihrem Informationsgespräch gewesen war, beschloss sie, dass sie Heilerin werden wollte. Sie schaffte es auch gerade so, für alle Fächer, die sie dafür brauchte, ausreichend gute Noten zu bekommen, um sie weiter belegen zu können, doch ihr war auch klar, dass es schwierig werden würde, tatsächlich einen Abschluss zu schaffen, der es ihr erlauben würde, diesen Weg einzuschlagen. Ihre Noten und ihre berufliche Zukunft beschäftigten sie also mehr und mehr in ihrem sechsten und vor allem ihrem siebten Schuljahr.

In diesem gab es jedoch noch so einige andere Dinge, die sie beschäftigten. Es wurde bekannt gegeben, dass eine Neuauflegung des Trimagischen Turniers stattfinden würde. Lizzie freute sich darauf, die neuen Schüler aus Ashwood, Beauxbatons und Durmstrang kennenzulernen. Dass Hogwarts die Sicherheit seiner Schüler nicht allzu ernst nahm, war Lizzie spätestens klar geworden, als sie ihrem ersten Quidditchspiel beigewohnt hatte und so fand sie, dass das Turnier durchaus ins Verhaltensmuster ihrer Schule passte. Trotzdem sah sie besorgt zu, wie Raban sich gleich zweimal als Champion bewarb und atmete zweimal heimlich hinter seinem Rücken erleichtert auf, ehe sie ihm, vielleicht nicht besonders überzeugend, versicherte, der Feuerkelch habe eindeutig eine Fehlentscheidung getroffen und er wäre der bessere Champion gewesen.
Die politische Situation, und vor allem die Vorkommnisse Rund um Aversio, verfolgt Lizzie mit Sorge. Auch wenn diese vorgeben, für die Muggel und Muggelstämmigen zu kämpfen, hält Lizzie ihre Taten für genauso Abscheulich wie jegliche anderen Gewalttaten, egal welche Motive dahinterstecken. Ganze Belvölkerungsgruppen für Misstände in der Gesellschaft verantwortlich zu machen, hält sie für gefährliche Fiktion. Durch ihre immer näher rückenden UTZ-Prüfungen und die relative Sicherheit in Hogwarts, rückt die politische Situation für Lizzie jedoch mehr und mehr in den Hintergrund, während sie verzweifelt alles versucht, um ihr Ziel, Heilerin zu werden, doch noch erreichen zu können.


My School life
Besuchende Schule Hogwarts | Hufflepuff
Klasse 7. Klasse
Belegte Kurse
Verwandlung [A]
Verteidigung gegen die dunklen Künste [A]
Kräuterkunde [O]
Zaubertränke [A]
Zauberkunst [E]
AG's Chor
Quidditchposition -
sonstige Positionen Vertrauensschülerin

last but not least
Avatarperson Haley Lu Richardson
Bildquelle https://www.haleylurichardson.net/gallery/index.php

Ist dein Charakter mit einem bereits vorhandenen Charakter verwandt/auf eine andere Art verbandelt? Raban Flemming
OK von
Gesuch https://tearstellstories.de/theday/showt...hp?tid=493
Zweitcharaktere -

Dein Name Clara
Dein Alter 21
Deine Kontaktmöglichkeiten PN
Regeln gelesen? @ geklaut von Alex
Darf der Steckbrief weitergegeben werden? Nein
Darf das Set weitergegeben werden? Nein
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#2
Naw, sie ist so süß und einfach perfekt. Ich freu mich so.*__*

Deshalb habe ich heute ein Foto.... ähm... ich meine ein OK für dich. <3
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#3
Wuhu ein Huffi <3
Ich schau mir die gute demnächst an Biggrin
Abwesend
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#4
Liebe Julia,

erstmal großes Sorry das du so lange hast warten müssen. Ich kam leider noch nicht eher dazu. Nun aber widme ich mich deiner Süßen Maus, die vom Aussehen glatt als kleine Schwester meiner Gwendolyn durchgehen würde. Musste zweimal hinsehen, ob das wirklich nicht Emilia Clark ist xDD

Ich hab wirklich nicht viel gefunden, was ich anmerken müsste. ^^ Der Irrwicht ist btw echt zum Brüllen Biggrin Sehr kreativ!

Charakter
Erstmal Respekt für so viele Eigenschaften, so einen intensivausgearbeiteten Charakter hab ich sehr selten.
Nur fällt auf, dass sie seeehr viele Positive Eigenschaften hat, dagegen die Negativen (die wir alle haben, wenn auch wir sie ungern zugeben) sehr gering ausfallen. Auch würde ich dich bitten, die Eigenschaften in Positiv, Negativ und gegebenfalls Neutral einzuordnen, um einen besseren und schnelleren Überblick zu erlangen.

Vergangenheit
Würdest du noch ein wenig aus ihrer Grundschulzeit erzählen?

Das war es auch schon Biggrin Du siehst, es sind wirklich sehr wenige Punkte.
Liebe Grüße
Alex
Abwesend
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#5
Die Ähnlichkeit ist mir ja noch nie aufgefallen Biggrin Und was den Irrwicht angeht, da hat mir die liebe Franzi sehr beim Brainstormen geholfen Heart

Ich hätte zwar nicht gedacht, dass irgendjemand will, dass der Lebenslauf noch länger wird, aber ich werde das natürlich noch ergänzen! Happy

Was die Charaktereigenschaften angeht, würde ich aber gerne kurz meine Sicht der Dinge darlegen. Das ist keineswegs respektlos gemeint und ich werde mich natürlich schlussendlich deinen Vorgaben fügen. Ich will mich nur kurz erklären, ich habe mir nämlich durchaus beim Steckbriefschreiben Gedanken darüber gemacht.

Natürlich ist mir bewusst, dass in dieser Beschreibung die positiven Charaktereigenschaften sehr viel zahlreicher sind als die negativen. Aber wenn wir ehrlich sind, habe ich nur sehr viele schöne Worte gefunden, um auszudrücken, dass die gute Lizzie nett und recht künstlerisch begabt ist und immerhin sind da auch 15+ negative Eigenschaften, was ja deutlich mehr ist, als die 14 Charaktereigenschaften, die man insgesamt angeben muss. Ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich die positiven auf eine ähnliche Anzahl herunterschrauben sollte – was auch das ist, was ich in der Konsequenz tun würde um das auszugleichen. Ich bin schon eine Liste mit 1000+ Eigenschaften durchgegangen und habe mir das herausgeschrieben, was zu meinem Charakterkonzept passt. Wo ich da noch mehr herholen sollte, wüsste ich dann nicht mehr – aber ich dachte mir, das sei dann doch unsinnig, weil es schlussendlich nur ein unvollkommeneres Bild hinterlässt.

Was für mich den Kern dieses Charakters ausmacht (abgesehen von meinem Crush auf Haley), ist ihre „kindness“ (was es, wie ich finde, besser beschreibt, als das deutsche „nett“), wie vielleicht auch schon das Set ankündigt. Natürlich könnte ich ihr Eifersucht, Egozentrik oder ähnliches andichten, und glaubt mir, die meisten meiner Charas gehen eher in die Richtung, aber ich wollte hier einen anderen Weg einschlagen. Ich gebe gerne zu, dass solche herzensguten Menschen selten sind, aber es gibt sie und das wäre dann sozusagen Lizzies große Stärke (und ich meine irgendetwas können wir ja alle gut Biggrin)
Abgesehen davon, ist sie aber ein ziemlich schwacher Charakter. Sie kann keine größeren Zusammenhänge erkennen und ist deswegen, was beispielsweise die politische Situation angeht recht ignorant und passiv, und ist auch insgesamt eher naiv. Sie hat mangelndes Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen, ein schwaches Nervenkostüm, ist unentschlossen und keine gute Schülerin, obwohl sie sich anstrengt – kurzum, die Wahrscheinlichkeit, dass Lizzie es einmal (zumindest gesellschaftlichen Standards nach) „weit bringen wird“ ist eher gering. Ich habe mir auch vorgenommen, dass sie ihren Traum, Heilerin zu werden nicht erreichen wird (auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich am Ende nicht doch Mitleid mit der armen Maus haben werde) und das finde ich doch sehr menschlich. Zwar besitzt Lizzie keine Eigenschaften, mit denen sie direkt anderen schaden würde (was, ich wiederhole, wirklich ihr zentraler Punkt ist), aber doch sehr sich selbst.
Es war also niemals meine Absicht, einen „perfekten“ Charakter zu schaffen - das ist ja auch langweilig - sondern einen mit Stärken und Schwächen, die in einem Gesamtbild Sinn machen.

Deswegen würde ich auch ungerne die Reihenfolge durcheinanderbringen, weil ich mir da auch was dabei gedacht habe. Ich bin dabei vielleicht ein bisschen gescheitert, aber ich habe versucht, es so anzuordnen, dass sie aufeinander aufbauen und sich auseinanderherleiten. So folgt beispielsweise der Fakt, dass sie duckmäuserisch ist auf ihr Harmoniebedürfnis etc. Die Schwächen folgen ja meist aus den Extremen. Deswegen wollte ich fragen, ob es vielleicht ok wäre, wenn ich die Schwächen einfach mit einem – anstatt mit einem + kennzeichne und die Reihenfolge so beibehalte?

Ich habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, hier als Neuling gleich sowas rauszuhauen aber glaub mir, ich bin eigentlich sehr umgänglich ;D Wie gesagt, du bist der Boss und ich werde tun, was man mir sagt, ich musste nur zumindest versuchen, mein Gedankenbaby zu verteidigen – ich habe nämlich wirklich Zeit in die Ausarbeitung, vor allem der Charaktereigenschaften, gesteckt und würde das ungerne einfach so über Bord werfen.

LG
Clara
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#6
Liebe Clara Biggrin

Ich kann deine Argumentation sehr gut nachvollziehen, doch musst du mich auch verstehen, die nicht das alles im Kopf hat, sondern nur diese liternei an Eigenschaften vor sich hat, nur sieht, dass es unglaublich viele Positive Eigenschaften sind. Deswegen auch die Bitte, um mir es zu erleichtern, einzuordnen, ob alles überhaupt ausgewogen ist. Happy

Du würdest mir mit der Unterscheidung mit + und - einen großen Gefallen tun, assoziiert man nun mal das + immer als Positiv, was das ganze auseinandernehmen noch mehr erschwert ^^

Und die Vergangenheit: Glaub mir, deine gehört hier schon zum guten Mittelfeld. Wir haben hier noch viel längere Vergangenheiten Biggrin Also keine Sorgen bei sowas, ob es zu lang wird. Zu kurz wäre viel schlimmer. ^^ Ich wäre dir dankbar, wenn du es auch farblich hervorheben könntest bzw im Antwortpost zitieren, so dass ich es gleich finde. Das wäre super Hug


Ich nehme dir sowas auch gar nicht krumm. Biggrin Dein Steckbrief war eh wirklich gut und die zwei "Kritikpunkte" sind ja wirklich minimal.

liebste Grüße
Alex
Abwesend
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#7
Liebe Alex,

Klar, das verstehe ich! Das ist wohl der Nachteil dieser Stichwortbeschreibung, [aber Fließtextcharakterbeschreibungen könnten praktisch mein Irrwicht sein Biggrin]. Deswegen dachte ich, ich erkläre mal meine Absichten Happy Vielen Dank für dein Verständnis!

Die betroffenen Stellen habe ich jetzt bearbeitet Yay

LG Clara
Offline
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#8
Jetzt bin ich zufrieden. Du hast mein WoB und du darfst auf dein zweites warten.
Abwesend
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#9
Vielen Dank Happy
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#10
Hallihallo Happy
Ich setzte mich die Tage an deinen Steckbrief Heart2
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