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Vampire
everything you need to know
#1
Wir haben uns in diesem Board dafür entschieden, für euch auch die Klasse der Vampire zu den spielbaren Wesen aufzunehmen, da diese Wesen in der Welt von J.K. Rowling eindeutig existent sind. Da allerdings nicht viele Informationen in den Büchern enthalten sind, findet ihr hier das 1x1 rund um Blutsauger, Knoblauch und sonstige Mythen, das für dieses RPG relevant sein wird.

1. Gebissene Vampire:


Ähnlich wie Lykanthropie ist auch der Vampirismus etwas, das sich meistens durch einen Biss verbreitet. Es reicht allerdings nicht, von einem Vampir schlicht und ergreifend als Nahrungsquelle angezapft zu werden. Zwischen dem Vampir und dem Menschen muss ein Blutaustausch stattfinden. Der Vampir muss sich willentlich dazu entschlossen haben, einen Menschen zu verwandeln. Anders als beim Werwolf geschieht eine Verwandlung weniger als Kollateralschaden, sondern aus bewusstem Kalkül. Der Biss wird oft als eine Art „Geschenk“ oder „Ehre, die jemandem zuteil wird“ betrachtet, sodass es höchstselten ist, dass sich ein Vampir zu so einem Schritt entschließt. Zudem erfordert dieser Akt absolute Selbstbeherrschung, da ein Vampir den Menschen im Blutrausch nicht töten darf, damit so eine Verwandlung gelingen kann.

2. Geborene Vampire:


Noch seltener als ein durch einen Biss erschaffener Vampir, ist ein Vampir, der als solcher geboren wird. Vampire untereinander können sich nicht fortpflanzen, ein Nachkomme eines männlichen Vampirs und eines Menschen ist allerdings im Bereich des Möglichen. Die wenigsten Vampire werden einem Menschen allerdings so nahe kommen wollen oder können, ohne ihn dabei versehentlich zu verletzten oder zu töten. Solche geborenen Vampire sind absolute Ausnahmen.

3. Ansehen:


In der Zaubererwelt existieren Vampire zwar, dies gilt auch als gemeinhin bekannt und wird sogar im Unterrichtsfach für Verteidigung gegen die Dunklen Künste gelehrt, allerdings haben die wenigsten Zauberer tatsächlich mit solchen Wesen zu tun. Dies dadurch bedingt, dass Vampire relativ selten sind. Vampire gelten bei Zauberern als gefährlich. Man lernt zumindest in der Theorie, wie man sich ihnen erwehren kann. Vampire werden vom Zaubereiministerium auch nicht als den Zauberern gleichgestellt eingestuft, sondern gelten lediglich als menschenähnlich. Dieses zweifelhafte Zugeständnis an die Vampire hat jedoch schon dazu geführt, dass andere Wesen wie Zentauren und Wassermenschen auf diesen Status beim Ministerium verzichten. Mit Vampiren verglichen zu werden, stellt auch unter Zauberwesen eine Beleidigung dar, was darauf hindeutet, dass Vampire eine Randgruppe der Gesellschaft sind.

4. Die Erscheinung:


Vampire nicht per se als solche zu erkennen. Auch in diesem Punkt unterscheiden sie sich vom Werwolf, der zumindest in seiner wölfischen Gestalt auf den ersten Blick zu erkennen gibt, was er ist. Zwar sind Vampire im Regelfall blass und hohlwangig, aber in sonstigen Belangen, entspricht ihr Auftreten nicht unbedingt dem klischeehaften Bild eines Graf Dracula, der mit Kutte und Umhang bei jeder Dämmerung seinem Grab entsteigt. Es ist meistens im Interesse des Vampirs, sein wahres Äußeres nicht für jeden erkenntlich zu machen. Nur Personen, die wissen, auf welche Anzeichen und Merkmale sie achten müssen, werden einen Vampir erkennen können, der sich unter den Menschen bewegt.

5. Sonnenlicht:


Sonnenlicht tötet einen Vampir nicht, kann aber besonders jüngeren Exemplaren schaden und sogar zu Verbrennungen führen. Die wenigsten Vampire werden sich in der prallen Sonne aufhalten können, aber viele von ihnen können ein normales Maß an Tageslicht durchaus gut ertragen und sich darin bewegen.

6. Blut:


Entgegen der Vorstellung, die unter Muggeln gängig und üblich ist, können sich Vampire auch von Speisen ernähren, die für Menschen zu sich nehmen. Pizza, Burger, French Fries, … alles gar kein Problem für den Organismus eines Vampirs. Über kurz oder lang, ist es für einen Vampir jedoch unumgänglich Blut zu sich zu nehmen. Es wird in der Geschichte immer wieder von Vampiren berichtet, die versucht haben, diesen Punkt ihrer Existenz zu unterdrücken, noch nie ist es einem aber gelungen. Vampire, die versuchen dem Blut völlig abzuschwören, erliegen früher oder später dem Hunger und werden zu einer Gefahr für jegliche Lebewesen in ihrer Umgebung. Theoretisch wäre es mittels Tierblut über die Runden zu kommen, menschliches Blut ist für einen Vampir aber weitaus bekömmlicher, weswegen die meisten Vampire sich von Menschen ernähren, die sich freiwillig dafür melden. Die Menschen erleben im Gegenzug für ihr Opfer einen orgasmusähnlichen Zustand, der ähnlich dem Drogen High zu einer Art Sucht werden kann.

7. Vampir Jäger:


Einen Menschen von vorn herein zu dieser „Blutspende“ zu zwingen, ist verboten und wird vom Ministerium hart geahndet. Im Regelfall wird ein Vampir seine Quelle zwar am Leben lassen, um sie öfter anzapfen zu können, aber ein gewisses Restrisiko besteht immer, dass der Vampir seinen Hunger nicht zügeln kann und der Mensch doch zu Tode kommt. Blutrausch schimpft sich diese s Phänomen. Um solche Fälle kümmert sich beim Ministerium die Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe. Speziell ausgebildete Vampir Jäger forschen die betreffenden Vampire aus und liefern sie der Justiz aus. Da Vampirismus in der Zaubererwelt so verpönt ist, haben Vampir Jäger relativ freie Hand in der Ausübung ihrer Pflichten. Diese Jäger sind daher unter Vampiren gefürchtet.

8. Kräfte:


Ein Vampir verfügt zwar über gesteigerte Körperkräfte, dies jedoch eher vergleichbar mit einem trainierten Menschen, als mit einem Berserker. Auch Reflexe sind geringfügig gesteigert. Was einen Vampir aber von einem Menschen maßgeblich unterscheidet, ist die Sinneswahrnehmung. Riechen, Hören, Schmecken. Ein Vampir erlebt all dies intensiver. Darüber hinaus kann ein Vampir eine betörende Wirkung auf Menschen haben, was es von Natur aus leichter machen soll, Beute zu finden. Wie weit ausgebildet diese Fähigkeiten sind, ist von Vampir zu Vampir unterschiedlich.

9. Schwachpunkte:


Nichtsdestotrotz sind Vampire nicht unbezwingbar. Ein Zauberer kann sich ihnen durch Magie erwehren, zumindest wenn er früh genug von der herannahenden Gefahr ausgeht und sich verteidigt. Man kann einem Vampir verletzen wie jedes andere Lebewesen auch, aber er ist deutlich robuster als die meisten davon, besonders wenn er die Chance bekommt, sich durch Blutaufnahme zumindest ein Stück weit zu regenerieren. Deswegen haben sich in der Vergangenheit Gerüchte hartnäckig gehalten, man müsste einen Pfahl durchs Herz jagen oder einen Vampir köpfen, um ihn zu töten. Beide höchst barbarische Methoden funktionieren zwar, einen Vampir töten aber auch Kugeln, Messer oder – wie in der Zaubererwelt üblicher – Flüche und Zauber. Weihwasser, Silber und Kruzifixe, werden von Vampiren in der Regel zwar nicht unbedingt geliebt, sind aber wirkungslos in der Verteidigung.

10. Zauberkräfte:


In den Lehrbüchern ist bei Vampiren die Rede von „nichtmagischen Teilmenschen“. Dies nicht ohne Grund. Vampire, die über Zauberkräfte verfügen sind nicht üblich. Ein geborener Vampir mit magischen Vorfahren, kann aber über Zauberkräfte verfügen.

11. Alterungsprozess:


Vampire sind nicht unsterblich, das heißt, sie sterben ebenfalls irgendwann, wie es ein normaler Mensch tut. Doch entgegen eines normalen Menschen altern sie um einiges langsamer. Das heißt, das ein Vampir, obwohl er schon 40 Jahre alt, aussieht wie ein 20 Jähriger. Halbvampire hingegen altern wie normale Menschen, wenn auch sie ihre Jugendlichkeit um einiges länger behalten.
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